Sizilien - Teil 2

Trapani bis Syrakus
Kurzer Foto Stopp bei einem Leuchtturm Faro Granitola.

Faro Granitola
Weiterfahrt zum riesigen Archäologiepark Selinunte mit mehreren griechischen Tempeln aus dem 7ten Jahrhundert vor Christus.





Tempel E und Tempel F



Griechische Lego-Steine: Tempel G
Nun soll es einmal ein Campingplatz sein: Lido Fiori, Camping La Palma. Leckerer frischer Fisch im kleinen Restaurant des Campingplatzes.


Kurzer Gang zum Strand.
Weiterfahrt zum Capo Bianco. Ein Übernachtungsplatz mit Fernblick. Ein ruhiger, unaufgeregter Jahreswechsel ins 2025.




Am capo Bianco.
Am 1. Januar dann gleich weiter nach Enna, einem Bergdorf im Inselinnern.


Spaziergang in Enna. Links: Der Schneeberg im Hintergrund ist der Ätna.

Aussicht vom Rocca di Cerere in Enna mit Sicht ins Umfeld. Am Horizont der schneebedeckte Pizzo Carbonara (1979müM) - da bekommt man doch gleich Hunger?
Zur nächsten archäologischen Sehenswürdigkeit, die Morgantina. Wir finden eine Übernachtungsmöglichkeit gleich beim Parkeingang und können das recht weitläufige Areal am nächsten Morgen praktisch alleine besichtigen.




Parkplatz beim Eingang, Blick über das Areal mit dem Ätna im Hintergrund. Die frühgeschichtlichen und römischen Siedlungsreste mit Amphitheater.
Weiter nach Scicli, ebenfalls ein Bergdorf mit Gebäuden aus dem Barock. Vom Parkplatz mitten im Städtchen eine schöne Besichtigungstour.






Scicli - eine der Barockstädte Siziliens. Mit viel Charme.
Am Abend dann auf einem Campingplatz unweit von Scicli - mit Waschmaschine.
Weiterfahrt am nächsten Tag zu einem Stellplatz zwischen Olivenbäumen bei einem geschlossenen Restaurant unweit des Eingangs Calamosche im Norden des Naturschutzgebietes Vendicari.






Das Naturschutzgebiet Vendicari - eine raue, weitläufige Schönheit die gerade aus dem Winterschlaf erwacht.
Am nächsten Tag weiter zu einer weiteren Attraktion der Natur: Ricerva Cava Grande „Siziliens Grand Canion“. Eine sehr steile, lohnende Wanderung über 250 Höhenmeter.





Cava Grande - 250m tiefe Schlucht.
Nach soviel Natur gings dann noch gleichentags nach Syrakus mit einer Übernachtung auf einem Parkplatz in der Altstadt am Rande der Marina.






Syrakus, eine sehenswerte Altstadt.
Am nächsten Tag dann noch eine archäologische Besichtigung.
Davon mehr im Teil 3 ...