Winter 2025 - Teil 2
Zwischenstopp bei den Ausgrabungen von Troya, die auf 2900 Jahr vor Christus zurückgehen und in späteren Epochen regelmässig verändert wurden.


Die Ausgrabungen bei Troya.
Ein schöner Standabschnitt und Übernachtungsplatz.




Ein Strand in Ezine.
Weiter zur antiken Stadt Pergamon in Bergama. Mit der Seilbahn hoch und dann eine Wanderung durch die Ausgrabungen oben mit vielen (anderen) Touristen. Die Wanderung hinunter zum Calle war dann ebenso interessant, weil die antike Stadt den ganzen Berghang einnimmt. In diesem weitläufigen Teil waren wir alleine und hatten sehr viele Steine 🪨🪨🪨 ganz für uns.




Pergamon - eine grosse Fläche auf und an einem Hügel.
Es hatten uns noch nicht genügend alte Steine. Nun folgte die Ausgrabungsstätte Ephesus. Grosse Mengen an Zuschauern werden Busweise vor den Toren abgeladen. Trotzdem sehr eindrücklich.






Ephesus - äusserst eindrücklich und vielfältig
Markt in Selçuk.


Markt
In Pamukkale sind wir in der Höhe zu einem Campinglatz gefahren. Super Weitsicht, Pool und leckere Köfte, was will man mehr! Hier bleiben wir und geniessen am Morgen in der Früh kurz vor Sonnenaufgang den Aufstieg von geschätzt 30 Heissluftballons und in der Nähe starteten auch noch Gleitfallschirme.



in der Höhe von Pamukkale.
Am nächsten Tag dann zu den berühmten weissen Sinterterassen.


Sinterterassen von Pamukkale.
Nach Egidir mit dem Egidir Gölü (=See) ging es heute auf rund 1000 müM gelegen und umrahmt von über 2000 m hohen Bergen ein schöner Anblick. Wir fanden einen Parkplatz unweit des Städtchens. Und haben hervorragend gegessen im Arzava Restaurant.



Egidir.
Auf dem Weg nach Konya machen wir einen Cay-Halt bei der der Kizilören Karawanserei. Karawansereien waren quasi "Autobahnraststätten" für Karawanen.


Die Kizilören Karawanserei.
Das nächste Ziel war nun eine grössere Stadt: Konya bekannt durch seine Derbische. Die Stadt hat uns sehr gut gefallen und wir haben viel Interessantes gesehen. Wir schlenderten durch die hübsche Altstadt der Stadt mit über 3 Mio Einwohnern. Auf dem Weg lag auch ein grosser Friedhof wie unzählige Moscheen, Marktstände und ein Museum.









Konya.
Weiter Richtung Osten vorbei an einem Sinkhole mit angrenzendem sehr schönen Hotel.




Karatay Karawanserei.
Weiter nach Sultanhanı, wo ebenfalls eine Kawanserei zu besichtigen ist und wo auch ein netter Campingplatz unmittelbar daneben liegt.




Sultanhanı.
Und weiter geht es in Teil 3 mit Kappadokien ...
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